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Ein Glaube, der Jesus zum Wundern brachte


In Lukas 7, 1-10 geht es um einen römischen Offizier, dessen Knecht sehr krank war.

Der Hauptmann hört von Jesus Christus und bittet ihn seinen Knecht zu heilen. Doch Jesus sollte nicht in sein Haus kommen, da der Hauptmann der Meinung war, er selbst sei nicht würdig dafür. Er bat Jesus nur ein Wort zu sprechen, damit sein Knecht geheilt werde.

Jesus wundert sich über den großen Glauben des römischen Hauptmannes. Am Ende ist der Knecht geheilt.


Der Hauptmann schätzt seinen Knecht sehr. Dieser hatte ihm bereits viele Jahre treu gedient. Ihm geht dessen Situation sehr nahe und er sucht nach einer Lösung. Obwohl der Hauptmann eine hohe Position innehatte, war er nicht stolz, sondern demütigte sich und bat Jesus um Hilfe. Er hatte bereits von Jesus gehört und glaubte an die Macht seiner Worte.

Lies die Bibel und glaube an die Macht von Gottes Wort. Es reicht ein Glaube so groß wie ein Senfkorn, um Berge zu versetzen. Erkenne, dass du aus eigener Kraft deinem Leben nicht eine einzige Sekunde hinzufügen kannst. Es ist allein Gottes Gnade. Bitte ihn um Hilfe und er wird dich nicht im Stich lassen. Gott hat einen wunderbaren Plan für dein Leben, denn er liebt dich sehr. Gib in allem, was du tust, dein Bestes und Gott wird den Rest hinzufügen.

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