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  • Gemeinde Barmherziger Gott Frankfurt am Main

Geben ist seliger als nehmen!


Schon zu Zeiten von Adam und Eva haben die Menschen Gott geopfert. In 1. Mose 4, 1-16 sehen wir wie Kain und Abel Gott Opfer darbrachten. Kain brachte einen Teil seiner Früchte, Abel jedoch suchte von den erstgeborenen Schafen seiner Herde die besten Stücke.

Gott gefiel das Opfer von Abel und er nahm sowohl das Opfer als auch Abel an, Kain und sein Opfer akzeptierte er nicht. Gott möchte von uns nicht irgendein Opfer, sondern den besten Teil davon. Wenn wir heutzutage unser Geld Gott opfern, so sollen wir dies mit einem fröhlichen Herzen geben.


Wenn du deine Gaben, deine Zeit oder dein Geld mit Murren gibst, machst du dein Opfer schlecht vor Gott. Er wird es nicht annehmen, so wie bei Kain. Wenn du der Stimme Gottes gehorchst, die dir sagt, wieviel du ihm von deiner Zeit geben sollst oder welche Gabe du für ihn einsetzen sollst, dann sei gehorsam, denn er wird dich über deine Vorstellungskraft hinaus segnen.


Als Kain sah, dass Gott das Opfer von Abel annahm, wurde er sehr neidisch und tötete sogar seinen Bruder. Durch diese Sünden – sowohl den Mord an seinem Bruder, als auch dem Neid - entfernte sich Kain von Gott. Auch wir können uns aufgrund unserer Gefühle (z. B. Murren, Rebellion, Neid, Geldliebe) von Gott entfernen. Obwohl Gott allgegenwärtig ist, entfernen wir uns durch die Sünde von Gott. Aber Gott hört nicht auf dich zu lieben.

Wenn du umkehrst und deine Sünden bereust und sie nicht mehr tust, dann wird er dir vergeben. Aber du musst den ersten Schritt tun. Gott wartet auf dich!

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