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Psalm 81, 1-5


Als Christ sollst du Gott loben, für ihn singen und tanzen.


In Psalm 81, 1-5 fordert uns Asaf auf: „Jubelt Gott zu, unserer Stärke! Jauchzt dem Gott Jakobs! Hebt an den Gesang, und lasst das Tamburin ertönen, die liebliche Zither samt der Harfe! Stoßt am Neumond in das Horn, am Vollmond zum Tag unseres Festes! Denn eine Ordnung für Israel ist dies, eine Verordnung des Gottes Jakobs.“


Er sagt hier ausdrücklich, dass es nicht sein eigenes Gebot ist, sondern ein Gebot Gottes an sein Volk. Zur Zeit des Alten Testaments waren mit dem Volk Gottes die Israeliten gemeint. Doch seit Jesus in diese Welt kam und sein Blut vergossen hat, hat er den Preis für uns bezahlt, sodass wir auch zu Kindern Gottes geworden sind. Das bedeutet, dass die Gebote für das Volk Gottes nun auch für uns gelten.


Die Gemeinde muss zu Gottes Ehre jubeln und singen: jeden Sonntag, am Tag der Auferstehung; aber auch an jedem anderen Tag, an dem Gott uns den Atem des Lebens gibt. Gott hat uns Menschen für zwei Dinge geschaffen: um ihn anzubeten und um ihm zu dienen. Gott hat hier dem Volk Israel eine Satzung gegeben, weil er gesehen hat, dass sie die Dinge nicht so machten, wie es ihm gefiel


Du stehst im Gottesdienst, klatschst leise und summst die Lieder mit. Freue dich doch der Dinge, die Jesus für dich am Kreuz getan hat. Du warst in den Fängen des Teufels und auf direktem Weg ins Verderben. Doch Jesus hat sich für dich demütigen lassen, er hat für dich Schmerzen erlitten. Nimm deinen Stolz weg. Singe und klatsche mit ganzer Kraft für ihn. Tanze für Jesus, nicht für Menschen. Das ist das Mindeste, was du für ihn tun kannst. Er hat es aus Liebe zu dir getan.

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